Australien (3ai)

Australien ist ein eigener Kontinent und liegt auf der Südhalbkugel der Erde. In Australien gibt es Tiere, die es nur dort gibt. Wie zum Beispiel Kängurus, Koalas, Wombats, Kookaburras und Schnabeltiere. Dort liegt auch das größte Korallenriff der Welt –  „Great Barrier reef“ –  Großes Barrierriff.
Die Hauptstadt  Canberra ist nicht die größte Stadt Australiens, sondern Sydney, Melbourne und Brisbane.
Der heilige Berg der Aborigines heißt „Ayers Rock“. Die Aborigines sind australische Ureinwohner.

Punkttechnik:
Die Aborigines malten Zeichnungen als Heiligenbilder an Felsen, auf Bäumen und auch an Menschenkörpern.
In Werken gestalteten wir einen Bumerang und in Zeichnen malten wir verschiedene Punktzeichnungen.

(Eric Spreitzhofer, Sara Furtlehner, Martina Aistleitner)

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Wir machen Masken (3ai)

Martina hat uns Luftballons mitgebracht.
Als erstes haben wir einen Luftballon aufgeblasen. Dann haben sich alle einen Kleister geholt und Papierschnipsel gerissen.  Danach haben wir die aufgeblasenen Luftballons mit Kleister eingestrichen und  viele Schichten aus Zeitungspapier darauf geklebt. Manche Kinder sind schon sehr bald fertig gewesen. Zum Schluss haben wir Ohren, eine Nase und eine weiße Schicht darauf geklebt.  Die getrocknete Maske wurde unten ausgeschnitten und angemalt.  Viel Spaß beim Anschauen der Fotos!

(Marlene Gassner und Klara Mold)

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Holzarbeit früher

Wir haben zu zweit gesägt. Wenn man zu zweit sägt, nennt man die Säge Zweimannssäge.

Den „Sappi“ kann man in Baumstämme schlagen und sie hinter sich herziehen.

Mit dem „Schepser“ kann man Bäume schälen.

Die Holzarbeit früher war sehr anstrengend und gefährlich.

Heute ist sie um vieles leichter geworden, weil es mechanische Hilfsmittel gibt. Dazu zählen wir Traktoren, Motorsägen, Seilwinden und einiges mehr.

Wenn man früher einen Baum fällen wollte , musste man einige Dinge beachten.
Dort wo der Baum angesägt wurde, wurde auch ein Keil hineingeschlagen. So fällt er in die gegengesetzte Richtung. Es war immer wichtig, in Deckung zu gehen.  (Martina Aistleitner, 3ai)

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BLUATSCHINKKONZERT im Turnsaal

Ein voller Erfolg vor vollem Haus war das Kindermitmachkonzert der Tiroler Gruppe „Bluatschink“ am 23. November in unserem Turnsaal.

Die Begeisterung war den rund dreihundert Kindern, aber auch den Lehrkräften ins Gesicht geschrieben. Mit dem „Breitmaulfrosch“, „Ritter Rüdiger“, „Fu Long, dem Panda Bären“ und vielen weiteren Hits mit einprägsamen Texten und flotten Melodien verstand es der quirlige Tiroler sein riesengroßes Publikum zu unterhalten. Neben der tollen Musik und dem Spaß beim Mitmachen kommen bei „Bluatschink“ auch wichtige Themen wie zum Beispiel „Umweltschutz“ nicht zu kurz.

Ein großer Dank sei an dieser Stelle noch der Stadtgemeinde Perg, dem Herrn Bürgermeister und den Mitarbeitern des Bauhofs ausgesprochen: Die Bühne wurde uns an diesem Tag kostenlos zur Verfügung gestellt sowie professionell auf– und abgebaut.

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2.FÖ im Welios

Am 16. November 2017 war die 2.FÖ im Welios in Wels. Wir entdeckten viele spannende Experimente und konnten einiges selbst ausprobieren. Die Dauerausstellung „erneuerbare Energien“ wurde von uns ganz genau unter die Lupe genommen. Energie ist das Thema der Zukunft: Woher wird sie kommen? Welche Formen der alternativen Gewinnung gibt es? Mit diesen Fragen beschäftigten wir uns den ganzen Tag im Museum.

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Ausflug zu den Alpakas – 1. FÖ

Wir lernten über diese Tiere in der Schule.
Alpakas sind sehr zutraulich und neugierig.
Sie können auch spucken.
Alpakas sind Herdentiere.
Sie haben Knopfaugen.
Sie fressen nur Gras und Heu.
Aus der Wolle kann man Hauben, Schals und Socken stricken.

Otto brachte uns mit dem Kleinbus zum Bauernhof der Familie Resch in Mitterkirchen.
Wolfgang und Petra warteten schon auf uns. Wir gingen zuerst zum Stall.
39 Alpakas leben dort am Bauernhof. Alle Tiere haben Namen: Alessia, Ferdinand, Rocky, June, Rosalie, Bibi…………
Wir durften die Alpakas streicheln und Alessia an der Leine führen. Ihr Fell ist so weich wie ein Teddybär.
Nach der Jause schauten wir uns im Verkaufsraum Sachen aus Alpakawolle an. Natalie probierte gleich eine warme Wollhaube.
Dann gingen wir mit den Alpakas noch auf der Weide spazieren. Um 11 Uhr holte uns Otto wieder ab und brachte uns zur Schule zurück. Es hat uns sehr gefallen.

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